Erst vor kurzem gewann Angelique Kerber das Finale der Australian Open 2016. Doch schon seit Jahrzehnten ist der Tennissport sehr beliebt in Deutschland. Fitnesscrack zeigt Euch, was Tennis so beliebt macht und warum Ihr auch mal zum Schläger greifen solltet. 

 Tennis als Allroundsport

Das Ziel beim Tennis ist es, sein Gegenüber auszuspielen. Dazu muss man den Ball so schlagen, dass ihn der Gegner nicht mehr erreicht oder er ihn nicht mehr in das gegenüberliegende Feld über das Netz bringt.

Dadurch, dass man idealerweise über das gesamt eigene Feld rennt, um den Ball zu retournieren, braucht man viel Kondition und Schnellkraft. Zudem benötigt man die richtige Technik, um auch schwere Bälle annehmen zu können.

Dies hat zur Folge, dass der Tennissport einen extrem hohen Energieverbrauch hat, denn sowohl Beine, als auch Arme, Bauch- und Brustmuskeln werden stark beansprucht. In der Stunde verbraucht der Körper je nach Intensität der Partie zwischen 350 und 700 kcal. Also überlegt euch gut, gegen wen ihr spielt 😉

Aber Achtung!

Bei Knieproblemen sollte man vorsichtig sein, denn die schnellen Richtungswechsel auf dem meist harten Platz können eine große Belastung für die Gelenke darstellen.

Auch Menschen mit Herzproblemen sollten vorher mit dem Hausarzt abklären, ob der Sport für sie die richtige Wahl darstellt, denn durch die phasenweise hohe Anstrengung wird das Herz sehr beansprucht. Der Puls eines Freizeitspielers geht im Schnitt auf bis zu 148 Schlägen pro Minute hoch, was 80 % des Maximalpulses beträgt. (Quelle: Tennisfragen.de)

Vor der Partie sollte man das passende Schuhwerk kaufen und sich immer aufwärmen (beispielsweise durch Joggen um den Platz, Dehnübungen und leichtes Einspielen mit dem Tennispartner).

Denkt gerade im Sommer an genügend Trinkpausen!

 

Titelbild: Pixabay.com – skeeze (public domain CC0)

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Tennis: Allroundsport mit hohem Kalorienverbrauch - FitnessCrack.com

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